Wird vom Arzt Blut abgenommen, dann erstellt ein Labor davon ein Blutbild. Anhand des Bildes und damit verknüpfter bestimmter Richtwerte kann der Arzt ablesen, ob möglicherweise eine Erkrankung besteht. Das ist möglich, da das Blut aus roten Blutkörperchen (Sauerstofftransport), aus weißen Blutkörperchen (Infektabwehr) und Blutplättchen (Blutgerinnung) besteht. Beim sogenannten "kleinen" Blutbild erhält man als Ergebnis die Anzahl der im Blut enthaltenen zellulären Bestandteile. Das "große" Blutbild enthält zusätzlich eine genaue Aufschlüsselung, aus welchen Untergruppen sich die weißen Blutkörperchen zusammensetzen und es beinhaltet zusätzlich eine mikroskopische Beurteilung der Zellen. (Quelle: Ärztekammer Baden-Württemberg)
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„Da hat man plötzlich einen Pflegefall und weiß gar nicht, was man zuerst machen soll. Der Deutsche Pflegering hat mir sehr geholfen und mir nützliche Tipps mit auf den Weg gegeben. Vielen Dank für die Unterstützung.“
Matthias B., Aachen