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Freiheitsentziehende Maßnahmen

Freiheitsberaubende Maßnahmen (FEM) werden meist aus Sorge um den Betroffenen angewandt. Formen freiheitsentziehender Maßnahmen sind beispielsweise: Fixierung, Sedierung durch Psychopharmaka, Wegnahme von erforderlichen Hilfsmitteln (z. B. Rollstuhl), Bettgitter, Absperren des Zimmers etc.

Insgesamt tragen freiheitsentziehende Maßnnahmen, wie z.B. Fixierungsmaßnahmen meist wenig zur Sicherheit bei, vielmehr erhöhen sie das Risiko zusätzlicher seelischer und gesundheitlicher Schäden.

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„Bevor ich beim Deutschen Pflegering anrief, wusste ich gar nicht, was das Richtige für meine Großmutter ist. Nach dem Telefonat mit der Pflegeberaterin bin ich nun sicher, mit der ambulanten Pflege, die beste Unterstützung gefunden zu haben.“

Kerstin P., Nürnberg

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